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Diese Kategorie enthält folgende Artikel
Die ArtMag-Tipps für den Sommer
Ein Gespräch mit Marc Brandenburg
Once Upon a Time: Die Realität hinter dem Märchen
Es werde Licht! Ein Rundgang durch die 54. Biennale di Venezia
Ayse Erkmen über ihr aktuelles Biennale-Projekt
"Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft": Ein Interview mit Yuan Shun
Ein Interview mit Pablo Bronstein
Yane Calovski in der Sammlung Deutsche Bank
Larissa Fassler: Der Körper und die Stadt
Carlos Garaicoa: Ruinen der Zukunft
Erfolgsgeschichte - Deutsche Bank fördert Hong Kong International Art Fair
Alles zur neuen Kunst in den Deutsche Bank-Türmen
Die "Künstlerin des Jahres" 2011 im Deutsche Guggenheim
"Yto Barrada ist eine Allround-Kulturproduzentin" - Ein Gespräch mit Andrée Sfeir-Semler

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Jenseits ausgetretener Pfade
Die ArtMag-Tipps für den Sommer


Modernistische Villen, Hexenhäuser, Zyklopen, Skulpturenparks oder ein surrealer Dschungel aus Kreuzen: Hier finden Sie die ganz persönlichen Sommertipps des ArtMag-Teams. Viel Spaß beim Entdecken!


Sara Bernshausen, Deutsche Guggenheim / Berlin


Berg der Kreuze, Litauen.
Foto: Inductor
Sogar auf Wanderungen durch die Eifel stößt man auf kulturelle Highlights: Bei Wachendorf am alten Pilgerweg nach Trier hat Peter Zumthor die Bruder-Klaus-Kapelle realisiert – als minimalistischen Monolithen aus Sichtbeton. Die maximalistische Ausprägung katholischer Frömmigkeit ist hingegen in Litauen zu bestaunen. Der Berg der Kreuze präsentiert sich als surreales Chaos – ein wahrer Dschungel aus Kreuzen und Jesus-Figuren. Unglaublich!
Idealer Zwischenstopp auf einer Reise nach Dänemark: die Nolde Stiftung Seebüll im nordfriesischen Neukirchen. Das Louisiana Museum bei Kopenhagen ist ein echtes Highlight. Modernistische Architektur, eine hochkarätige Sammlung internationaler Kunst nach 1945, spannende Ausstellungen und der Skulpturenpark mit Blick über den Öresund – eine perfekte Mischung, gerade im Sommer.


Louisiana , Calder Terasse.
Foto: Louisiana Museum für Moderne Kunst
















Wen die Tintorettos in Bice Curigers Biennale-Schau ILLUMInations auf den Geschmack gebracht haben, der sollte in Venedig auch einen Besuch der Scuola Grande di San Rocco einplanen. In mehr als 20 Jahren hat Tintoretto das Gebäude mit teilweise atemberaubenden Gemälden ausgestattet. Auch ein Abstecher nach Padua lohnt sich: Dort ist in der Arenakapelle Giottos berühmter Freskenzyklus zu sehen.


Cinémathèque de Tanger.
Foto: Sarah Keller
Wer in Tanger auf den Spuren von Bowles und Burroughs wandelt, sollte auch der Cinémathèque im historischen Cinéma Rif am Grand Socco einen Besuch abstatten. Das im Art-déco-Stil erbaute Kino wird von Yto Barrada, der "Künstlerin der Jahres" 2011 der Deutschen Bank, geleitet und präsentiert ein anspruchsvolles Filmkunstprogramm.

Und in Berlin geht es natürlich ins Deutsche Guggenheim. Hier steht ab dem 7. Juli aktuelle Video-Kunst auf dem Programm: Once Upon a Time zeigt, wie Künstler Motive aus Mythen und Märchen übernehmen, um gesellschaftliche Phänomene zu reflektieren.







Liz Christensen, Deutsche Bank Art / New York


The Dan Flavin Art Institute. Long-term installation.
Foto: Florian Holzherr. Courtesy Dia Art Foundation
Gerade im Sommer zieht es die New Yorker nach draußen. Doch man muss nicht unbedingt aufs Land flüchten. Auch die Stadt bietet Oasen, in denen sich Kultur und Natur verbinden lassen: Fast 200 Jahre lang diente Governors Island als Militärbasis. Seit 2003 wird die Insel vor Manhattan der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Gerade wurde hier eine temporäre Präsentation von Mark di Suveros dynamischen Metallskulpturen installiert, die noch bis zum 25. September zu sehen ist. Auch die Deutsche Bank engagiert sich für die Neunutzung von Governors Island und fördert das Di Suvero-Projekt. Die Moderne lebt – auf jeden Fall im Isamu Noguchi Museum, einem kleinen, noch unentdeckten Juwel in Queens, zu dem ein traumhafter Skulpturengarten gehört. Die Objekte, Möbel und Lampen des japanisch-amerikanischen Künstlers haben seit den Vierzigern und Fünfzigern nichts von ihrer Eleganz eingebüßt. Die Biennale des Museo del Barrio zeigt junge, innovative Künstler, die aus Lateinamerika und der Karibik stammen und in New York arbeiten. Die Schau ist an sieben Orten im gesamten Stadtgebiet zu sehen.


Mark di Suvero, Mahatma (1978-1979), Will (1994),
Figolu (2005-2011). Foto: Jerry L. Thompson.
Courtesy Storm King Art Center
Nun aber raus aus der Stadt! Schon in Upstate New York finden Sie lohnenswerte Ziele: Zu meinen Favoriten zählen das Neuberger Museum of Art und das Aldrich Museum in Ridgefield CT, wo Jessica Stockholder gerade ein Projekt realisiert hat. Das Storm King Art Center, ein im Hudson Valley gelegener Skulpturenpark, feiert gerade sein 50-jähriges Jubiläum. Die gezeigten Künstler lesen sich wie ein Who is who der zeitgenössischen Skulptur. Und wer es noch nicht kennen sollte: das Dia:Beacon, ein grandioses Kunstmuseum am Hudson River, ist für Minimal Art Fans ein Muss.



Noguchi Museum, Shop und Café.
© Noguchi Museum. Foto: Elizabeth Felicella
Auch die Hamptons locken mit Minimal: das Dan Flavin Art Institute zeigt eine Auswahl von Neonarbeiten in einer umgestalteten Kirche. Und wer sehen möchte, wo Jackson Pollock und Lee Krasner lebten, malten und tranken, sollte sich das Pollock-Krasner House in East Hampton nicht entgehen lassen.

Alle, die nicht ganz so weit hinaus wollen, nehmen einfach die Fähre nach Staten Island und sehen sich das dortige Museum an. Afrikanische Masken, Warhol-Bilder, ausgestopfte Tiere und fluoreszierende Mineralien – hier sollte für jeden etwas Interessantes zu finden sein.








Achim Drucks & Oliver Koerner von Gustorf, Redaktion ArtMag / Berlin


Museum Junkerhaus, Lemgo.
Foto: Gerhard Milting
based in Berlin – diese im Vorfeld als "Leistungsschau" titulierten Ausstellung erhitzt die Gemüter. Entscheiden Sie selbst, ob hier wirklich ein Best-of der jungen Hauptstadtszene zu sehen ist. Auf jeden Fall ist aber der zentrale Ausstellungsort ein Knaller: Scharouns modernistisches Atelierhaus im Monbijoupark. Ganz in der Nähe im Me Collectors Room sind die Menschenfresser unterwegs. Alles Kannibalen? präsentiert so unterschiedliche Positionen wie Wangechi Mutu, Norbert Bisky, Vik Muniz und Odilon Redon.

Im Sommer empfehlen sich Ausstellungshäuser mit Garten. Zu den Schönsten zählt die Max Liebermann Villa direkt am Wannsee. Gerade sorgen Liebermanns Strandbilder für Ferienstimmung. Im Haus am Waldsee stehen konzeptuelle Fotoarbeiten der norwegischen Künstlerin Mette Tronvoll auf dem Programm. Auf dem Weg nach Potsdam an der Glienicker Brücke, wo im Kalten Krieg regelmäßig Agenten ausgetauscht wurden, liegt die Villa Schöningen. Hier sind die extrem charmanten frühen Zeichnungen von Andy Warhol zu sehen: Schuhe, Katzen, Boys und Torten. Im neuen Skulpturengarten gibt es Arbeiten von Olaf Nicolai oder Tino Sehgal zu sehen. Die mittlerweile 18. Ausgabe von Rohkunstbau präsentiert im Schloss Marquardt Arbeiten von 10 internationalen Künstlern zum Thema Macht. Mit dabei: Marc Brandenburg, Simon Faithfull und Karin Sander. Und nach der Ausstellung spaziert man durch den von Lenné gestalteten Landschaftsgarten oder springt in den dortigen See – keine Angst vor dem schlammigen Ufer, das Wasser ist wunderbar!


based in Berlin, Monbijoupark.
Foto: Amin Akhtar
Man möchte es kaum glauben, aber auch das sonst eher schnöde und ausgesprochen praktische Ostwestfalen bietet Platz für Visionäre und Visionen: Gerade wird im MARTa Herford der Universalkünstler und Erfinder Buckminster Fuller gefeiert. Auf dem Weg dorthin sollte man in der alten Hansestadt Lemgo vorbeischauen. In diesem niedlichen Fachwerkstädtchen fanden die letzten Hexenverbrennungen in Deutschland statt, was die Ausstellung im Hexenbürgermeisterhaus sehr anschaulich dokumentiert. Das eigentliche Highlight Lemgos ist allerdings das Junkerhaus, das der Künstler und Outsider Karl Junker (1850-1912) von oben bis unten mit Holzschnitzereien, Fresken, irren Möbeln und Architekturmodellen ausgestattet hat – ein wirkliches Gesamtkunstwerk!



Andy Warhol, Ohne Titel 1957. Stiftung
Sammlung Marx. Hamburger Bahnhof, Berlin.
© 2011 The Andy Warhol Foundation for the
Visual Arts, Inc. / Artists Rights Society, NY
Wer seinen Sommer lieber auf Mallorca als im Westfälischen verbringt, sollte sich die Fundació Miró in Palma vormerken. Besonders ein Blick ins ehemalige Atelier des Meisters lohnt sich. Im Soller beherbergt die 1911 im Stil des mallorquinischen Modernisme erbaute Villa Ca’n Prunera ein todschickes Jugendstil-Museum. Besondere Attraktion: die supertollen Bodenfliesen, die man gerne mitnehmen möchte. Wer es zeitgenössischer mag, besucht das Centro Cultural Andratx, wo sich die Ausstellung SPACE ODDITY mit Beiträgen von John M Armleder, Martin Creed oder Anselm Reyle dem Thema Raumwahrnehmung widmet.


Garten der Maison Jean Cocteau,
Milly-la-Forêt.
Foto: Loïc Pianfetti & Franck Courault
Sehnsucht nach dem Fin du Siecle? Dann ins Pariser Musée Gustave Moreau. Das ehemalige Wohnhaus des Symbolisten liegt in einer steilen Gasse am Montmartre. Dicht an dicht hängen seine fantastischen Szenerien – Bilder gemalt wie im Opiumrausch. Nur 50 Kilometer von Paris entfernt liegt das Städtchen Milly-la-Foret. In einem Wald erhebt sich hier Jean Tinguelys begehbare Riesenplastik Le Cyclop – ein 300 Tonnen schwerer, 22,5 Meter hoher Stahlkoloss, den Niki de Saint-Phalle mit glitzernden Spiegelmosaiken verkleidet hat. Aus dem ehemaligen Wohnhaus von Jean Cocteau ist ein Museum geworden. Das standesgemäß neben dem Château de la Bonde gelegene Anwesen mit seinem großem Garten beherbergt nicht nur Zeichnungen des Multitalents oder Cocteau-Porträts von Man Ray, Picasso und Warhol. Zugleich zeugen riesige glänzende Metallpalmen, Rehbock-Plastiken und afrikanische Stühle von Cocteaus sehr speziellem Einrichtungsstil. Vive la Decadence!




Britta Färber, Deutsche Bank Art / Frankfurt


Tobias Rehberger, Mailand, Moskau, Dubai, Singapur,
Tokio (Detail), 2001. Ansicht MainTor, 2011.
Foto: Axel Schneider
Ob für Frankfurter oder Touristen – die temporäre Außenstelle des MMK im Degussa-Haus am Mainufer ist diesen Sommer ein Muss. In den abgerockten Räumen des zum Abriss bestimmten Gebäudes wirken die Sammlungsarbeiten plötzlich ganz anders als im White Cube des Stammhauses, das mit der Schau sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Mit dabei einige der spannendsten Positionen der Gegenwartskunst: Charlotte Posenenske, Andreas Slominski, Thomas Bayrle oder etwa Ai Weiwei und Cyprien Gaillard. Der schönste Raum: Simon Dybbroe Moeller im Dialog mit minimalistischen Positionen.Im Degussa-Haus ist sogar das Café ist ein Kunstwerk – Tobias Rehbergers Installation Montevideo, Mailand, New York, Moskau, Dubai, Singapur, São Paulo and Tokyo diente ursprünglich als Kantine für die Dresdner Bank. Jetzt lädt sie als Museumscafé zur Weltreise ein. Und die knallorange, 600 qm große Dachterrasse bietet einen wirklich neuen Blick über den Main!


Imi Knoebels Fenster für die
Kathedrale von Reims. © VG Bild-Kunst, Bonn 2012. Foto: Ivo Faber
Gotik trifft Abstraktion: Seit dem 25. Juni leuchten Imi Knoebels Glasfenster in der Kathedrale von Reims neben den Entwürfen von Chagall. Sie entstanden zum 800. Geburtstag dieses französischen "Nationalheiligtums". Eine große Ehre für den Beuys-Schüler!


Francis Alÿs: Fabiola. Schaulager® im Haus zum Kirschgarten,
Basel. Foto: Tom Bisig, Basel
Auf dem Weg in den Süden sollte man unbedingt in Basel Station machen – auch nach dem Messe-Hype. Ins Haus zum Kirschgarten hat Francis Alys seine Fabiola-Kollektion eingeschmuggelt: Dutzende Gemälde einer jungen Frau, immer mit rotem Kopftuch, immer im Profil. Die Bilder der Heiligen hat er auf Flohmärkten aufgespürt. Im großbürgerlichen Ambiente der ehemaligen Residenz eines Seidenbandfabrikanten wirkt Alys’ Fabiola-Invasion wunderbar absurd. Auch irgendwie absurd und zugleich unglaublich toll sind die bayrischen Königsschlösser. Mein Favorit: Hohenschwangau, ein Märchenschloss, in dem Ludwig II seine Kindheit verbracht hat. Also immer den japanischen Touristen hinterher.






Mary Findlay, Deutsche Bank Art / London


Viktor Wynd Fine Art, London.
Foto: Sin Bozkurt
Natürlich sind in London Standards wie die Tate Modern, Saachi oder die Serpentine Gallery mit ihrem alljährlichen, aktuell von Peter Zumthor gestalteten Sommerpavillon immer einen Besuch wert.

Doch wer sich jenseits ausgetretener Pfade bewegen möchte, dem sei Between Bridges empfohlen: Wolfgang Tillmans zeigt in seinem Ausstellungsrausm immer wieder interessante Positionen – von der malenden Nonne Sister Corita bis zu Jenny Holzer. Oder Auto Italia: eine ehemalige KFZ-Werkstatt, die junge Künstler zweckentfremdet haben. Hier finden Performances, Ausstellungen und Clubnächte statt.





Michael Craig-Martin, Umbrella (Orange),
Umbrella (Blue), 2011.
Foto © The Artist, courtesy New Art Centre,
Roche Court Sculpture Park
Herrlich obskur ist Viktor Wynd Fine Art, eine Mischung aus Wunderkammer, Kuriositätenkabinett und Galerie. Und wer es noch etwas seltsamer mag: in der Krypta unter der St. Pancras Kirche ruhen nicht nur die Gebeine von 557 Londonern. Seit 2002 werden die atmosphärischen Gewölbe auch als Galerie genutzt.

Die südenglische Grafschaft Wiltshire bietet nicht nur eine wunderbare Landschaft. Ganz in der Nähe von Stonehenge befindet sich das New Art Centre mit seinem fantastischen Skulpturenpark. Diesen Sommer sind hier Gemälde und Skulpturen von Michael Craig-Martin zu sehen. Und gleich gegenüber der Salisbury Cathedral, einem der eindrucksvollsten gotische Bauwerke Großbritanniens, liegt das historische King’s House mit dem Salisbury Museum. Hier wird gerade eine Constable-Schau gezeigt, bei der seine in Wiltshire entstandenen Landschaftsgemälde im Fokus stehen.








Alistair Hicks, Deutsche Bank Art / London


Mount Stuart, Isle of Bute.
Foto courtesy of Mount Stuart Trust
Neben dem Louisiana Museum zählt das neue Paula Rego Museum zu meinen absoluten Lieblingen. Das Casa das Histórias getaufte Haus befindet sich in Cascais – einem malerischen Küstenstädtchen nahe Lissabon, wo einst die portugiesische High Society den Sommer verbrachte. Das von Pritzker-Preistäger Souto de Moura entworfene Museum zeigt Gemälde von Paula Rego und ihrem Mann Victor Willing. Die autobiografisch gefärbten Bilder der in London lebenden Portugiesin zeigen Gestalten, die selbst die Gebrüder Grimm erschauern lassen würden.

Auf dem Weg zum Glyndebourne Opernfestival bietet sich ein Besuch in Charleston an. Das Landhaus war einst das Refugium der Bloomsbury Group. Die Malerin Vanessa Bell und ihre beiden Männer, der Schriftsteller Clive Bell und der Maler Duncan Grant, lebten hier seit 1916 jenseits aller gesellschaftlichen Konventionen. Und sie waren überaus kreativ: Wände, Türen, Betten und sogar die Badewannen zieren äußerst dekorative Figuren und Ornamente. Und auch der Garten ist ein Traum – Picknicken erlaubt.


Samuel Fosso, ohne Titel, o. J., Sammlung
Deutsche Bank. Courtesy Galerie Jean Marc Patras
15 Jahre dauerte Victor Hugos Exil auf der britischen Kanalinsel Guernsey. Der französische Romancier wohnte im Hauteville House, einem strahlend weißen Bau auf einer Anhöhe oberhalb der Hauptstadt Saint Peter Port. Die eigenwillige Innenausstattung mit opulenten Holzvertäfelungen, rosafarbenen Wandbehängen und holländischen Fliesen entwarf der Romancier höchstpersönlich. Außerdem: Im Rahmen des Photography Festivals sind auf Guernsey Ausstellungen von Samuel Fosso, Martin Parr und Richard Billingham zu sehen.


Simon Bill, ‘you naughty man!’ 2010.
Dining Room, Mount Stuart.
Arbeit © the artist, courtesy Patrick Painter
Gallery. Foto © Ruth Clark, courtesy Mount
Stuart Trust
Mount Stuart auf der schottischen Isle of Bute ist eines der spektakulärsten neogotischen Häuser in Großbritannien. Seit hier 2001 das Contemporary Visual Arts Programme initiiert wurde, stehen jeden Sommer Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern auf dem Programm. Aktuell ist Modernism has two faces... zu sehen, in der sich Gegenwartskünstler wie Eva Berendes oder Enrico David mit dem Erbe der Moderne auseinandersetzen.













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